Schriftzug Presseaussendung Simonhöhe

Simonhöhe neu – ohne Liftkarte ins Skivergnügen

Team Simonhöhe Presseaussendung

Ein neues Konzept soll die Simonhöhe vor allem für Familien als Ganzjahresdestination etablieren. Im Dezember fällt der Startschuss für die „neue Freiheit“ des Skifahrens. Kein Warten mehr, keine Schranken – vom Wohnzimmer auf die Piste, lautet das Credo.

St. Urban. Im Frühjahr dieses Jahres wechselte das Skigebiet Simonhöhe seinen Eigentümer. Die AEK Forstverwaltungs-GesmbH baut das Naherholungsgebiet aus und möchte gleichzeitig die Ursprünglichkeit der Simonhöhe unterstreichen. „Ein touristisches Naturjuwel wie die Simonhöhe muss erhalten bleiben und vor allem Einheimischen besser zugänglich gemacht werden“, so der Betreiber. Besonders Familien können hier das ganze Jahr über Erholung und Freizeitvergnügen finden.

Keine Liftkarte, keine Schranken

Die Idee dahinter ist denkbar einfach: Wer seine Freizeit voll auskosten will, möchte nicht erst mühsam seine Liftkarte am Drehkreuz einlesen müssen. Wintersportler können bereits zuhause ihr Ticket über eine App kaufen und direkt auf die Piste starten. Die Betreiber der Simonhöhe setzen dabei auf Zugänge ohne Drehsperre und auf das Vertrauen in ihre Besucher. Skifahren soll damit wieder einfach, ursprünglich und auch leistbar sein. Das virtuelle Ski-Ticket gibt es auch im neu übernommenen Restaurant „Einkehr“.

Offizielles Logo von Einkehr auf der Simonhöhe

Neue Gastronomie – Qualität statt Quantität

Das ehemalige Almgasthof Simonhöhe wird zur familienfreundlichen „Einkehr“. Im gemütlichen Ambiente können sich künftig hungrige Wanderer und Skifahrer stärken. Bei den angebotenen Speisen und Produkten wird Wert auf Regionalität und Frische gelegt. Eine kleine feine Auswahl in hoher Qualität: Kärntner Schmankerl und einfache, kulinarische Köstlichkeiten stehen auf der Speisekarte und werden auch Kinderwünschen gerecht.

Bestens vorbereitet in die Wintersaison

Am 4. Dezember startet die Simonhöhe mit einem stimmungsvollen Weihnachtsmarkt in die neue Wintersaison. Frisch präparierte Pisten, Angebote für Kinder und Attraktionen wie Nachtskilauf und Rodelbahn sollen in der kalten Jahreszeit die Besucher locken. Um Schneesicherheit zu garantieren, setzt der neue Eigentümer auf moderne und nachhaltige Beschneiungstechnik. Die benötigte Energie wird künftig aus der eigenen Photovoltaikanlage gespeist. 

Bereits jetzt können sich Wintersportbegeisterte Saisonkarten sichern – der Kärntner Topskipass ist online oder direkt in den Schigebieten erhältlich.

Familien willkommen!

Die Simonhöhe gilt seit jeher als beliebtes Familienskigebiet. „Unsere sanften Hänge und breiten Pisten sind perfekt für Anfänger“, so das Team der Simonhöhe. Spezielle Angebote wie Schnupperskikurse gemeinsam mit der Schischule Schinegger und der beliebte Simonhöhe Kids-Day bleiben erhalten und werden sogar erweitert. „Simon Hoppel“, das prominente Maskottchen, wird weiterhin Kinder auf der Simonhöhe begeistern und mit neuen Attraktionen überraschen.

Simonhöhe im Sommer

Auch im Sommer sollen sich Naturliebhaber auf der Simonhöhe in Zukunft wohlfühlen. Eine große Auswahl an Wanderrouten und geführten Ausflügen zu den glasklaren Bergseen erwartet die Besucher. Wer lieber auf 2 Rädern unterwegs ist, wird die volle Bandbreite zwischen entspannter Radtour und Action-Trail ausschöpfen können. Für Elektro-Fans wird es die Möglichkeit geben E-Bikes, Elektro-Golfwägen oder Kinder-Fun-Fahrzeuge auszuleihen. Laufbegeisterte kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten – abwechslungsreiche und naturbelassene Strecken stehen zur Verfügung und bieten ein Lauferlebnis mit Alm-Flair.

Ein Konzept mit Zukunft

Als Naherholungsgebiet kann die Simonhöhe mit Einfachheit und Bodenständigkeit punkten. Sie präsentiert sich als Pendant zu überlaufenen Massentourismusorten. Man verzichtet hier auf künstlich in Szene gesetzte Almidylle und lässt die Natur für sich sprechen. Freier Zugang und sanfte, ganzjährliche Nutzung – ein authentisches Gesamtkonzept, das überzeugt und als Gewinn für die gesamte Region gesehen werden kann.

 

Bildmaterial

Zusätzliches Bildmaterial finden Sie unter: https://www.simonhoehe.at/medien-presse/

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